FAQ

Die Helvetia PetCare Tierkrankenversicherung sichert Ihren Hund optimal ab - individuell und bedarfsgerecht. Hier finden Sie Fragen und Antworten rund um den Krankenschutz.

  1. Warum ist diese Versicherung wichtig für mich und meinen Vierbeiner?

    Hunde sind vielseitig unterwegs. Hierbei sind Unfälle unvermeidbar. Die Behandlung beim Tierarzt oder auch Operationen sind mit enormen Kosten verbunden. Diese Kosten werden durch die Kostenerstattungen der Helvetia PetCare Tierkrankenversicherungen aufgefangen.

  2. Welche Kosten werden versichert bzw. welche Leistungen erhalte ich?

    Sie entscheiden, in welchem Umfang Sie Ihren Hund versichern möchten: Die Helvetia PetCare Tierkrankenversicherung stellt Ihnen dafür unter anderem die Schutzvarianten Basis und Komfort zur Verfügung.

    Der Basisschutz deckt Kosten für ambulante und stationäre Heilbehandlungen inklusive Operationen, auch in Tierkliniken, ab, und zwar bis 2.500 Euro für Hunde je Versicherungsjahr.

    Im Komfortschutz ist die Höchstentschädigungsleistung für Hunde unbegrenzt. Zusätzlich sind Kosten für Kastration und für Hunde auch die Physiotherapie nach Operationen mit Höchstbeträgen mitversichert.

    Weiterhin steht ein reiner OP-Schutz mit einer Höchstentschädigung von 3.000 Euro für Hunde je Versicherungsjahr zur Auswahl. Für Hunde kann auch lediglich der Krankenschutz im Falle eines Unfalls
    abgeschlossen werden, die Höchstentschädigung beträgt hierfür 1.500 Euro.

    Als sinnvolles Paket kann die Helvetia die günstige Kombination von Helvetia PetCare Tierkrankenversicherung mit einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung empfehlen. 

  3. Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es?

    Generell können alle gesunden Hunde ab einem Alter von 2 Monaten versichert werden. Nur in der
    Schutzvariante Jagdhundeunfall beträgt das Eintrittsalter 6 Monate. Eine Grundimmunisierung durch Erstimpfungen muss bis zur 12. Lebenswoche erfolgt sein, darüber hinaus eine Kennzeichnung durch Tätowierung (von anerkanntem Zuchtverband) oder Mikrochip (EU-Standard). Bei Tieren ab einem Eintrittsalter von 4 Jahren oder mit einer Vorerkrankung ist eine Gesundheitsuntersuchung notwendig. Bei Jagd- und Arbeitshunden ist ein Gebrauchsnachweis erforderlich. 

  4. Ab wann ist mein Hund versichert, und gilt der Schutz auch im Ausland?

    Der Versicherungsschutz beginnt nach einer Wartezeit von drei Monaten, bei einem Verkehrsunfall sowie bei Kosten für Vor sorgemaßnahmen (z.B. Impfungen, Wurmkur) sogar sofort. Bei Erkrankungen wie Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogendysplasie, Osteochondrosis dissecans/Frakturiertem Prozessus coronoideus, Herz- und Schilddrüsenerkrankungen, Allergien, Goldakupunktur bzw. Implantaten beginnt der Versicherungsschutz nach einer Wartezeit von sechs Monaten.

    Und ja, ein weltweiter Auslandsschutz für Ihren Hund von bis zu 4 Monaten ist enthalten. Einzige Ausnahme: In der Schutzvariante Jagdhundeunfall gilt der Versicherungsschutz ausschließlich in den EU- und den EFTA-Staaten.

  5. Ist die Helvetia PetCare teuer?

    Nein, die monatlichen Prämien der Tierkrankenversicherung sind günstig. Je nach gewählter Schutzvariante beträgt die monatliche Versicherungsprämie bei Hunden zwischen 33,90 Euro und 45,90 Euro brutto, d.h. die Versicherungsteuer ist darin schon enthalten. Die Variante OP-Schutz der Helvetia PetCare Tierkrankenversicherung ist noch günstiger, beinhaltet aber nicht die Erstattung von laufenden Behandlungskosten, etwa bei Infektionen oder für Gesundheitschecks und vieles mehr. Besonders günstig ist die Schutzvariante Hundeunfall, die rein für die Erstattung von Behandlungs- und Operationskosten infolge eines Unfalls konzipiert ist.

  6. Wie kann ich bei den Prämien sparen?

    Ganz einfach: Wenn Sie von vornherein auf eigene Kosten eine Gesundheitsuntersuchung Ihres Hundes (bis zu einem Eintrittsalter von 4 Jahren) veranlassen und uns vorlegen, bekommen Sie einen Rabatt von 3 Prozent.

    Bei der Versicherung von zwei Tieren in einem Vertrag erhalten Sie einen Nachlass von 10 Prozent, ab fünf Tieren sogar 15 Prozent.

  7. Gibt es Unterschiede in den Prämien zwischen den einzelnen Hunderassen?

    Nein, denn die Helvetia unterscheidet bei Hunden bei der Prämienberechnung nicht zwischen einzelnen Rassen. Das heißt: Egal welche Rasse, die Prämie ist immer gleich.

  8. Müssen bestimmte Tierärzte besucht werden?

    Nein. Sie sind absolut frei in der Wahl Ihres Tierarztes oder Tierklinik. 

  9. Was sind die häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch?

    Sicherlich wissen Sie schon, dass ein Termin beim Tierarzt schnell sehr teuer werden kann. Je nach Behandlung oder sogar Operation können Kosten in vierstelliger Höhe entstehen. Häufige Krankheitsbilder sind Ohren- und Augenentzündungen, Lahmheit und Magen-Darm-Erkrankungen. Häufige Operationsgründe sind: Kreuzbandriss, Pyometra (Gebärmuttervereiterung), ein Tumor und Conjunctivitis follicularis (Bindehautentzündung).

  10. Gibt es besondere Leistungen für Jagd- /Arbeitshunde sowie Zuchthunde?

    Für Jagd- und Arbeitshunde gibt es als besonderen Schutz die Schutzvariante Jagd- und Arbeitshunde mit einer Entschädigungsgrenze von 3.000 € und die Schutzvariante Jagdhundeunfall mit einer Entschädigungsgrenze von 1.500 € je Jahr.